Die Geschichten auf diesem Portal enthalten Schilderungen, die verstörend wirken können. Einige Worte oder Beschreibungen können negative Erinnerungen und unangenehme Gefühle auslösen. Falls Sie das Bedürfnis haben, mit jemanden darüber zu sprechen, nutzen Sie bitte die Angebote zur Beratung & Hilfe.
GESCHICHTEN, DIE ZÄHLEN.
Zeugnis ablegen, sagen was ist und damit die erlebte Gewalt sichtbar machen, das steht im Zentrum der Arbeit der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Auf diesem Portal finden Sie Geschichten von Menschen, die in ihrer Kindheit oder Jugend sexuelle Gewalt erfahren haben. Mit ihrem Einverständnis dürfen wir sichtbar machen, worüber betroffene Menschen meist erst nach Jahren und Jahrzehnten sprechen können: über das erlebte Unrecht, das Leid, die Folgen des Missbrauchs, aber auch über ihre Kraft und ihren Mut, das Geschehene zu bewältigen.
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FilterHier können Sie die Erfahrungsberichte nach verschiedenen Kriterien filtern.
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Soziales Umfeld
"Dieses Nicht-Nein-Sagen-Können hat sich wie ein roter Faden durch mein Leben gezogen."
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Familie, Kirche/ Religionsgemeinschaft, Organisierte/ Rituelle Strukturen
„Wir werden nie frei sein.“
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Familie, Organisierte/ Rituelle Strukturen
"Irgendwann habe ich nur noch geschwiegen und funktioniert."
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Soziales Umfeld
"Ich kann mir vorstellen, dass manche Geschwister von Opfern mit diesem Gefühl von Schuld zu kämpfen haben und damit ernst genommen werden wollen."
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Familie, Soziales Umfeld
„Der Arzt war die erste Person, der überhaupt aufgefallen ist, dass was nicht stimmt.“
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Schule und Kita
"Meine Eltern haben sich prima mit meinem Vertrauenslehrer verstanden und willigten ein, dass ich mit zu ihm nach Hause darf."
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Freizeit, Soziales Umfeld
„Insgesamt sollten es fünf Jahre werden, ehe ich mich aus dieser Abhängigkeit befreien konnte.“
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
„Der Vikar ist als verdienter pensionierter Pfarrer der evangelischen Kirche verstorben.“
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Schule und Kita, Sport
"Der Lehrer hat mir Nacktbilder gezeigt - war ja Kunstunterricht."
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Sport
"Mit meiner Geschichte möchte ich Betroffene ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen."
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Familie
"Es kann ja sein, dass manche Menschen mit einer Lebenslüge leben, aber ich bin es leid."
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Schule und Kita, Sport
"Eine Anzeige war aufgrund von Verjährung nicht mehr möglich."
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Schule und Kita
"Dann hat sie gesagt: „Okay, vielen Dank“, und alle haben ganz betreten geguckt und ich wurde zurück ins Klassenzimmer geschickt."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
"In der DDR gab es keine unabhängige Jugendberatungsstelle."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Ich fühlte nur Leere und dachte an einen Engel , der mir bestimmt helfen würde."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft, Schule und Kita
"Opfer von sexuellen Übergriffen zu sein bewirkt starke Schuldgefühle und Orientierungslosigkeit."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Er bot uns an, dass ich bei ihm im Pfarrhaus baden durfte."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Ich wusste instinktiv: Da darfst du nicht mitfahren, niemals."
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Sport
"Man bräuchte so Anlaufstellen, dass man als junger Mensch weiß: Ich habe jemanden, wo ich hingehen kann, um das mal anzusprechen.“
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Schule und Kita
"Mutige Menschen werden an Schulen nicht mit offenen Armen empfangen."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
„Heute weiß ich auch, dass meine Eltern mich nicht wirklich beschützt haben.“
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Die Angst, das Heim als Lügner und Märchenerzähler verlassen zu müssen, überwog alles andere, was wir uns für unsere weitere Zukunft vorstellen wollten."
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Soziales Umfeld
"Sieht keiner, was mit mir passiert? Oder will es keiner sehen?"
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Pädosexuelle Netzwerke
"Ich will meiner Vergangenheit nicht die Macht über meine Gegenwart geben."
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Schule und Kita
„Da geschah etwas, wofür ich keinen Namen hatte, und es geschah nicht nur mir.“
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Die Worte wurden so lange verdreht, bis man nicht mehr wusste, was richtig oder falsch war."
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Organisierte/ Rituelle Strukturen, Soziales Umfeld
„Es gibt für mich kaum Unterstützungsangebote, die unabhängig von meinem Berufsalltag sind.“
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Schule und Kita
"Viel schlimmer war, dass ich nie mit jemandem darüber reden konnte."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Jahrzehntelang habe ich geschwiegen und mit meinen Eltern die perfekte Pfarrersfamilie gespielt."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft, Soziales Umfeld
"Ich krieg' das schon hin, dachte ich."
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Klinik und Praxis, Soziales Umfeld
"Große Menschen benutzten kleine Menschen und taten völlig unverständliche Dinge, die nicht infrage gestellt werden durften."
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Soziales Umfeld
"Das vorherrschende Gefühl meiner Kindheit war das einer grenzenlosen, sehr schmerzhaften Einsamkeit."
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Familie
"Besonders schlimm ist für mich, dass meine Mutter weiterhin mit dem Stiefvater fröhlich zusammenlebt."
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Sport
"Ich hatte mich im Schwimmverein sehr wohl gefühlt und nie ein Training verpasst."
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Fremdtäter, Sport
"Heute habe ich das Gefühl, dass ich meine Vergangenheit wirklich anschauen kann. "
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Familie
"Ich habe all die Jahre geschwiegen, weil es offiziell so etwas in der ehemaligen DDR nicht gab."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Ich weiß, dass der Täter von der Kirche gedeckt worden ist."
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Schule und Kita
"Dieses Wort "Missbrauch", das hat gedauert, bis ich das für mich anerkennen konnte."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
„Der Nachruf ist mittlerweile nicht mehr abrufbar, das habe ich erwirkt.“
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Wollen die Eltern zur Polizei gehen, werden sie ausgeschlossen. Das ist der soziale Tod."
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Familie, Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Es gab keine Reaktion. Null. Keine Nachfrage. Nichts."
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Sport
"Mir wurde klar, dass das Verhalten des Trainers extrem übergriffig und falsch war. "
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Er konnte einem Menschen allein mit seinem Blick Furcht und Angst einflößen."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
„Zunächst sollte die Zahlung an die Bedingung gebunden sein, dass ich nie wieder darüber spreche.“
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Familie, Kirche/ Religionsgemeinschaft
„Die evangelische Familie als Vorbild für die heile Familie. Da durfte nichts dieses Bild stören.“
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Soziales Umfeld
"Es stand in allen Zeitungen und trotzdem steht der Ort hinter dem Täter."
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Sport
"Selbst wenn man von der Verurteilung wegen Kindesmissbrauch weiß, darf man nicht darüber informieren, weil das eine Verletzung des Persönlichkeitsrechtes des Täters ist."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
„Ich habe Monate gebraucht, das für mich zu verarbeiten.“
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Familie, Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Mir wurde es von meinen Eltern als besonderes Privileg dargestellt, dem Onkel zu begegnen."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
„In meinem Innern war eine Leere, größer als das Meer.“
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Schule und Kita
"Ich betrachte die Suspendierung als völlig unzureichend im Sinne einer Aufarbeitung des geschehenen Unrechts."
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Soziales Umfeld
"Ich weiß, dass ich keine Verantwortung dafür trage, was mit mir passiert ist, aber dennoch fühlt es sich irgendwie so an."
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Familie
Ich denke, dass die DDR-Opfer, die Missbrauch in der Familie erlebt haben, zu wenig berücksichtigt werden.
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Familie, Sport
"Keiner hat nachgefragt wieso und warum. Niemand war da, dem man sich anvertrauen konnte. Alle schauten weg."
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Familie, Sport
"Ich habe nicht wirklich registriert, wie isoliert und allein ich war."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft, Schule und Kita
"Diese Tat hat mich im Innersten getroffen."
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Heim, Kirche/ Religionsgemeinschaft
„Irgendwann war der Erzieher von heute auf morgen weg.“
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Familie, Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Ich hatte schreckliche Angst zum Jugendamt oder zur Polizei zu gehen. Sie hätten mich zurückgebracht und ihm mit seiner geschickten Rhetorik, auch als Amtsperson, geglaubt."
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Soziales Umfeld
„Weder meine Mutter noch mein Vater fragten bei mir nach, was eigentlich geschehen war.“
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Behinderung, Familie
"Ich gab damals durchaus deutliche Signale nach außen. Rettung organisierte aber keiner dieser Menschen."
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Sport
"Mir wurde klar, dass viele Menschen überhaupt nicht wissen, was man da mit sich rumschleppt."
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Kirche/ Religionsgemeinschaft
„Wie geht er mit dem Wissen um, dass es unter Umständen zehn, 20, 30 andere Betroffene gibt?“
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Familie, Organisierte/ Rituelle Strukturen, Soziales Umfeld
"Ich finde es extrem hilfreich zu erfahren, dass es auch in der DDR Fälle von sexuellem Missbrauch gab."
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Schule und Kita, Sport
"Hauptsächlich war nicht klar, dass Unrecht passiert und an wen man sich wenden soll."
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Freizeit
„Er erzählte mir, er habe neben seiner Tätigkeit als Musiklehrer eine Ausbildung als Sexualtherapeut absolviert.“
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Behinderung, Schule und Kita
"Mein jetziges Leben habe ich mir gewiss anders vorgestellt. Und es macht mich so fassungslos, dass es alles Dinge sind, die hätten verhindert werden können, wenn man hingesehen hätte."
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Familie, Heim
"Du willst aus dem Elternhaus weg wegen des sexuellen Missbrauchs, gehst in die Obhut des Jugendamts und dir passiert unter der Obhut des Jugendamts genau das Gleiche."
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Schule und Kita
"Die Vertrauenslehrerin frage mich, was sie denn tun sollte. Das wäre ja wohl etwas, das wir Gleichaltrigen besser unter uns klären sollten."
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Soziales Umfeld
"Sie sagte, das bilde ich mir nur ein und dieser Mann wäre doch so nett."
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Pädosexuelle Netzwerke, Schule und Kita
"Der Briefkopf war jedes Mal mit dem Stempel „Deutscher Verein für Päderasten und Pädophile“ versehen."
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Heim, Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Ich durfte meine kleine Schwester nie sehen, obwohl ich auf sie aufpassen sollte."
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Familie, Fremdtäter, Soziales Umfeld
„Es gab in meiner Jugend niemanden, dem ich mich hätte mitteilen können.“
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Sport
„Das missbrauchte Vertrauen und die ausgenutzte Arglosigkeit sind das Hauptproblem.“
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Sport
"Mit dem Missbrauch, das ist als wenn mir einer mutwillig die Eisenstange aufs Knie gehauen hat, nur unsichtbar. "
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Sport
"Ich hatte keinen zum Reden, keinen im Rücken und meinte, das allein durchziehen zu müssen."
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Fremdtäter, Soziales Umfeld
"Ich hatte Wut, Verzweiflung, Angst und vieles mehr in mir."
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Freizeit, Fremdtäter
"Außer dem geäußerten Bedauern der Schwimmbadaufsicht ist nichts weiter geschehen. "
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Familie, Sport
"Ich habe mein Bett mit Stofftieren vollgepackt, aber das hat nicht geholfen."
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Freizeit, Kirche/ Religionsgemeinschaft
"Mich persönlich hat diese enge Vernetzung von Staatsanwaltschaft, Freundeskreis und katholischen Institutionen irritiert."
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Familie
Meine Lehrerin sprach mich an und ich erzählte ihr von dem Missbrauch durch meinen Opa. Ich bekam einen Rückzugsort.
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